Eine Verkaufsplattform nutzen: Vor- und Nachteile am Beispiel von Ablefy & Tentary
Du möchtest in Zukunft online Produkte verkaufen - sei es ein Coaching, ein Onlinekurs oder eine Membership - und bist dir unsicher, ob du alles mühsam selbst bauen oder eine spezialisierte Plattform nutzen sollst?
Gerade am Anfang der Soloselbstständigkeit ist die Technik oft die größte Hürde. Wir schauen uns heute ganz sachlich die Pro- und Kontra-Argumente an, damit du eine fundierte Entscheidung für dein Business-Fundament treffen kannst.
In diesem Artikel erfährst du, warum eine Plattform oft die Rettung für deine Zeitressourcen ist und welche Kosten du dabei im Blick behalten musst.
Kurz zu mir
Ich bin Jana, Online-Business- & Launch-Managerin. Ich helfe Expertinnen dabei, aus ihrem Chaos eine Struktur zu machen. Denn am Ende des Tages wollen wir Geld verdienen - und das tun wir nur, wenn wir in die Umsetzung kommen und unsere Prozesse im Hintergrund stimmen.
👉 Eine Verkaufsplattform ist für mich kein technisches Spielzeug, sondern ein Werkzeug zur Skalierung.
Warum überhaupt eine Verkaufsplattform?
Stell dir vor, du entwickelst gerade dein Produkt. Du hast Videos gefilmt und Inhalte erstellt. Jetzt stehst du vor der Frage: Wie bezahlt der Kunde? Wie bekommt er Zugang? Und wie stellst du sicher, dass alles DSGVO-konform abläuft?
Als Soloselbstständige sind wir oft One-Woman-Shows. Wir haben kein Team aus Entwicklern. Eine professionelle Lösung wie ablefy* nimmt dir diesen riesigen Batzen an Aufgaben ab, damit du dich nicht in 500 Baustellen gleichzeitig verlierst.
Die Vorteile: Professionalität auf Knopfdruck
- Benutzerfreundlichkeit: Plattformen sind heute so simpel, dass du kein IT-Wissen brauchst. Bei Tentary* beispielsweise ist ein Produkt in wenigen Klicks verkaufsbereit.
- Das Reseller-Modell: Viele Anbieter übernehmen die Zahlungsabwicklung und Rechnungsstellung komplett. Du musst dich nicht um Umsatzsteuerregeln im Ausland kümmern.
- Automatisierung: Der Kunde kauft und bekommt sofortigen Zugriff. Dieser Prozess läuft ohne dein Zutun ab, was dir wertvolle Zeit für dein Marketing schenkt.
- Sicherheit (Paywall): Nur wer bezahlt hat, sieht deine Inhalte. Das schützt dein geistiges Eigentum deutlich besser als ungesicherte Links.
Die Nachteile: Was du kalkulieren musst
Wo viel Licht ist, sind auch Kosten. Du zahlst meist eine monatliche Grundgebühr und Transaktionsgebühren. Bei hohen Umsätzen kann sich das leppern, aber setze das immer ins Verhältnis zur gesparten Arbeitszeit.
Zudem bist du in gewisser Weise von der Plattform abhängig. Ein Wechsel ist später möglich, aber oft mit Aufwand verbunden. Auch die Auszahlung erfolgt meist mit einem Verzug von ein bis zwei Monaten - plane das für deine Liquidität ein.
Meine Empfehlungen für deinen Start
Ich empfehle dir, nicht zu lange zu fackeln. Teste die Systeme und schau, welches zu deinem Workflow passt. Beide Tools kannst du 14 Tage lang kostenlos testen.
1. ablefy (ehemals elopage)
Der Allrounder für Onlinekurse und Memberships mit starkem Reseller-Modell. Hier kannst du direkt deinen Test-Account bei ablefy erstellen.
Jetzt ablefy 14 Tage kostenlos testen *2. Tentary
Die schlanke und intuitive Lösung für digitale Produkte und einfache Verkäufe. Ideal für den schnellen Start. Probiere Tentary hier einfach aus.
Jetzt Tentary 14 Tage kostenlos testen ** Bei diesen Links handelt es sich um Affiliate-Links.
Fazit: Triff eine Entscheidung
Viele unterschätzen den Mehraufwand, den ein manuelles System verursacht. Mein klares Fazit: Nutze am Anfang eine Plattform wie ablefy oder Tentary. Es gibt dir die Sicherheit, dass technisch alles funktioniert, während du dich auf den Aufbau deines Business konzentrierst.
Rechne dir durch, wie viel du verkaufen musst, um die Kosten zu decken, und dann geh in die Umsetzung. Denn nur wer Dinge erledigt, wird langfristig erfolgreich.
Dein Business darf leicht gehen - wenn die Prozesse im Hintergrund stimmen.
Deine Jana 💛